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Zu dieser Ausgabe Der Karneval liegt weit hinter uns, und schon seit Aschermittwoch narren uns wieder Politik und Massenmedien. Doch stets dann, wenn die umtriebige Volksverdummung des Panem et Circenses kaum mehr auszuhalten ist, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Richtig: Das grelle satirische Licht des spätpostmodernen KANDLABER. Diesmal starten wir kurz vor April mit dem ersten Beitrag, einem Artikel von Karl M. Arx und B. A. Kunin über die neueste Verschwörungstheorie zu Gunsten des allgewaltigen Finanzkapitals. Peu à peu werden weitere Beiträge folgen. Geplant ist unter Anderem eine kritische Analyse der Web-Kommunikationsplattform "Wer kennt wen?" - nach Karl M. Arx ein "Abbild einer gespaltenen Gesellschaft". Mit konkreten Praktiken dieser marketingstrotzenden Manipulationsengine setzt sich der Beitrag "Die langen Arme von Kapital und Vatikan" auseinander, und schließlich werden wir irgendwann im Monat, der nicht weiß, was er will, auch noch einem alten User-Wunsch nachkommen und verhaltene Innenansichten der KANDLABER-Redaktion enthüllen. Die Redaktion, In dieser Ausgabe
Wussten Sie schon? Das NPD-Verbot scheitert daran, dass der Verfassungsschutz seine Partei nicht aufgeben will.
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AUS DEM KANDLABER-ARCHIV |
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G64-4 Der gute alte spätpostmoderne Lyrikgenerator Unernst Kandls, der auf Mausdruck metrisch und reimlich einwandfreie Vierzeiler mit "sinnvollem" Inhalt und humorigem Kopfton verzapft. 64 verschiedene Vierzeiler (deshalb die Bezeichnung "64-4") lassen sich - auf simpler HTML-Basis - aus einem Grundmaterial von 13 vorgefertigten Zeilen generieren. Versuchen Sie Ihr Glück! Und viel Spaß dabei!
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Feedback © 1999/2001 bis heute |
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